Chrysokoll A2


Chrysokoll A2

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Bedeutung Chrysokoll

Schon in der Antike wurde Chrysokoll als Hoffnungsstein verehrt. Von ihm heißt es, er sei ein weiser Stein, weil er zu Kompromissen verleiten und dadurch vor seelischen Verletzungen bewahren kann. Man sagt, dass selbst Cleopatra immer einen Chrysokoll bei sich getragen haben soll, weil dieser das Gemüt beruhigen, und toleranter sowie sensibler machen solle. Im alten Ägypten galt er als weicher Bruder des Türkis. Der Name des Chrysokoll leitet sich aus dem griechischem „chrysos“ (zu deutsch: Gold) und „kolla“ (zu deutsch: kleben) ab. Sein Name kam daher zustande, weil er in der Goldschmiedekunst gerne als Goldleim verwendet wurde. Als Kupfermineral wird Chrysokoll auch als Kupfererz verwendet.

Wirkung Chrysokoll

Chrysokoll schafft Ausgeglichenheit, wirkt beruhigend auf die Nerven und lindert übermäßige Anspannung oder Stress. Auf diese Weise besänftigt er das Gemüt und kann zudem Zorn oder auch Hass ins Gegenteil kehren. Durch diesen geistigen Ausgleich schenkt Chrysokoll Herzlichkeit, Toleranz und Gelassenheit. Außerdem hilft der Heilstein in notwendigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Durch eine gesteigerte Intuition und Geduld lassen sich auch Entscheidungen wesentlich besser und mit Nachhaltigkeit treffen.

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